Am Wochenende beginnt im Achterhoek die Zeitreise ins Mittelalter.


Natur und Kultur im Achterhoek e.V.
Natur und Kultur leben und praktizieren
Am Wochenende beginnt im Achterhoek die Zeitreise ins Mittelalter.

An unseren Bürgermeister Herrn Dr. Pichler, die Kollegen der Heimatvereine in und um Kevelaer, an die Natur- und Baumfreunde und alle Interessierten,
Ende Juni haben wir 1000 Euro in ein neues Projekt gelegt und zum Mitmachen aufgerufen. Wer es in den sozialen Netzwerken, in der Tagespresse ober auf unserer Internetseite verfolgt hat, kennt die Intention.
Wir haben just einen interessanten und austauschreichen Diskussions- und Kennenlernabend mit den politischen Vertretern aller Fraktionen, den Vorständen der umliegenden Heimatvereine, verschiedenen Landwirten und deren Ortsbauernschaftsvertretern, dem NaBu, den Vogelfreunden, den Imkervereinigungen, einem Vertreter vom Boden- und Wasserverband, Abgesandten des Leaderprojektes, einer Delegation des NuKs, Mitarbeitern der Kommune und dem Bürgermeister als Lenker und feinsinnigem Moderator erlebt.
Liebe Baumfreunde,
wir hatten jüngst eine sehr emotional geführte Debatte über Bäume verfolgen dürfen. Für uns war es sehr interessant dies zu beobachten, weil alle so heftig reagiert haben und mit Feuereifer dabei waren. Das war gut, weil die Politik unmittelbar die Stimmung in der Bevölkerung erfahren konnte.
Er ist einer der größten Falter (7 cm Spannweite) in unserer Region und steht auf der Vorwarnliste. Beobachtet und fotografiert von unserer Jugend. Gerne würden wir nun für noch mehr Wildblumen plädieren, aber …. denkste! Der Schillerfalter ernährt sich hauptsächlich von Aas und Exkrementen. Die Natur hat für alles ihre Spezialisten.