Ü-60-Party – Ein großer Erfolg!

Sie kamen zu Fuß, sie wurden abgeholt oder schoben gemächlich ihren Rolli vor sich her. Am Sonntag, den 09.06. um 15:00 Uhr ging es rund am Hungerwolf. 10 verschiedene Kuchen wurden von den Mitgliedern in ihrer Freizeit zur Verköstigung gebacken und etliche Kannen Kaffee wurden gekocht.

Unsere erste Ü-60-Party darf man als vollen Erfolg werten. Gut 30 Gäste folgten der Einladung zur Geselligkeit bei bestem Sonnenwetter. Manfred Pollmann aus Sonsbeck stiftete den Herrschaften auf seiner Quetschkomode Liedgut der alten Generation.

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Was kann es Schöneres geben, als kaltes nasses Regenwetter im tiefen Wald der nächtlichen Eifel?

Nachdem der erste geplante Termin für unsere Feuersalamandertour wegen Frost verschoben werden musste, trafen wir gestern auf traumhaftes Amphibienwetter. Dr. Lutz Dalbeck von der Biostation Düren hatte nach Nideggen eingeladen. Der Einladung folgten zum einen das E-Fischer-Team aus dem Kreis Heinsberg, mit denen wir bei Untersuchungen gelegentlich kooperieren und einige wetterresistente Mitglieder unseres Vereins. „Was kann es Schöneres geben, als kaltes nasses Regenwetter im tiefen Wald der nächtlichen Eifel?“ weiterlesen

Untersuchungsphase beginnt – Jugend und Kinder sind eingeladen

Hallo liebe Freunde von Natur und Kultur,

für einige Projekte, die unsere Landschaft und die Kleinstgewässer betreffen, sind für das Genehmigungsverfahren Untersuchungen und Gutachten notwendig. Diese beginnen in unserem Fall mit der aufkommenden Vegetationsphase. Es müssen die vorkommenden Amphibien, Vögel und Pflanzen erfasst werden. Auch den Wasserkäfern und Libellen werden wir dabei Aufmerksamkeit schenken.

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Kommentar: Das „Gänseproblem“

Ja ja, die Gänse, diese blöden Viecher fressen alles weg! Stimmt ja auch in gewisser Weise. Um eines vorweg klar zu stellen, ich habe vollstes Verständnis für die betroffenen Landwirte, wenn sie sich über den Schaden, den diese Tiere anrichten aufregen. Schließlich müssen die Landwirte von ihrem Ertrag leben und wenn es für den Sommerfraß keine Entschädigung gibt, so finde ich das, gelinde gesagt, ein starkes Stück.

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Ein Storchenhorst für Achterhoek

Schon im Winter gab es das Gedankenspiel einen Storchenhorst im Achterhoek aufzustellen. Aus der Idee wurde heute eine Tatsache geschaffen, dank vieler Helfer und Unterstützer.

Im Februar wurde der erste Kontakt mit dem RWE aufgenommen. Erfreulicherweise erklärte sich der Energieversorger sofort dazu bereit, die Angelegenheit zu unterstützen, spendierte uns einen 12-Meter-Mast und sorgte dafür, dass dieser zügig angeliefert und durch die Firma Horlemannaufgestellt wurde. „Ein Storchenhorst für Achterhoek“ weiterlesen