Ein Zeichen geht um die Welt

Einer der Gedanken des Gottesdienstes war ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen, dass man auch in Krisenzeiten etwas bewirken kann und wir hatten die Hoffnung, andere zu ermutigen es nachzumachen. Natürlich ist dies längst geschehen. Wir waren längst nicht die Einzigen, die etwas bewegt haben. Das, was die 38 Akteure am letzten Montag im Achterhoek vollbracht haben, hatte dann tatsächlich eine gewisse Sendewirkung.

Als wir hörten, dass die „Süddeutsche Zeitung“ über den Achterhoek berichtete staunten wir nicht schlecht. Die „Coburger Presse“  und die „Mainpost“ reihten sich ein. Wenige Minuten später tauchten wir bei „RTL“ und in der „Welt“ auf. Dies dann auch im zweifachen Sinne, also nicht nur in der Zeitschrift „Die Welt“, sondern tatsächlich in der ganzen Welt.

Wir haben uns dann einmal für eine Stunde an den Rechner gesetzt und gesucht. Das Ergebnis ist unglaublich. Medien quer über den Globus verteilt zeigten das Bild des Gottesdienstes aus Achterhoek. Die Liste wurde länger und länger. Darunter waren zum Beispiel auch Großbritannien, Spanien, die Slowakei, allen Ernstes sogar in Pakistan und am Ende sogar in New York.