Der NuK macht Achterhoeker Apfelsaft

Hallo zusammen,

Wir pressen gemeinsam mit Euch Apfelsaft aus eigenen Äpfeln am Sa., 26.09.2020 ab 11:00 Uhr auf dem Rammendonkshof bei Familie Eickhoff, Achterhoeker Schulweg 18, 47626 Kevelaer-Achterhoek

Wichtig: Gepresst werden nur Äpfel von denen, die sich vorher angemeldet haben und die bei der Apfel-Bearbeitung helfen! Anmeldung bei Jutta + Fred Eickhoff unter 02838 – 91830 oder per email an p.becker@nuk-achterhoek.de  wird gebeten.

Angenommen werden gut tragbare Behältnisse wie Obstkisten, Wäschekörbe, Säcke aber auch gerne größere Mengen nach Absprache. Eine ungefähre Gewichts- / Mengenangabe wäre hilfreich für unsere Zeitplanung. Über den Heimatverein Keppeln e.V. leihen wir eine Apfelsaftpresse aus. Mit dazu erhalten wir die Technik zum Pasteurisieren und Abfüllen in 3 oder 5 Liter „Bag-in-Box“ Verpackungen mit Zapfhahn.

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Einladung auf den Nobbenhof

Hallo liebe Mitglieder,

wir sind eingeladen worden: Johannes Krebber zog es vor einigen Jahren zurück in den Achterhoek zum Nobbenhof. Dort ist er als Landwirt tätig, der sich stark für den Naturschutz und Nachhaltigkeit einsetzt. Er möchte uns nun einen Einblick geben, wie er arbeitet und was er bisher dort erreicht hat. Hier ist seine Einladung, die wir gerne an euch weiterreichen dürfen. „Einladung auf den Nobbenhof“ weiterlesen

92 „Grundlose Bäume“ – Eine Zwischenbilanz

Wer in 20 Jahren durch Kevelaer läuft und sich in den Schatten eines großen Baumes setzt, wird kaum wissen, warum dieser Baum dort steht und wer ihn gepflanzt hat. Eigentlich ist es auch egal, weil es keinen wichtigen Grund gab, ihn dort an diesem Platz gedeihen zu lassen. Das Schöne wird sein, dass er eben dort ist.

Im Juni 2018 legte der NuK die ersten 1000 Euro in einen Spendentopf, um Bäume anzuschaffen, die zum Beispiel Krankheit, Trockenheit oder dem Sturm zum Opfer fielen und die gewöhnlich nicht ersetzt werden. Einen Grund, um einen Baum zu pflanzen, geht heute oft mit einem Ausgleich einher.  Grundlos werden sie kaum noch in die Erde gebracht. Dieser Gedanke war der Startschuss für die Aktion „Grundlos Bäume pflanzen“. „92 „Grundlose Bäume“ – Eine Zwischenbilanz“ weiterlesen

Ein Zeichen geht um die Welt

Einer der Gedanken des Gottesdienstes war ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen, dass man auch in Krisenzeiten etwas bewirken kann und wir hatten die Hoffnung, andere zu ermutigen es nachzumachen. Natürlich ist dies längst geschehen. Wir waren längst nicht die Einzigen, die etwas bewegt haben. Das, was die 38 Akteure am letzten Montag im Achterhoek vollbracht haben, hatte dann tatsächlich eine gewisse Sendewirkung.

Als wir hörten, dass die „Süddeutsche Zeitung“ über den Achterhoek berichtete staunten wir nicht schlecht. Die „Coburger Presse“  und die „Mainpost“ reihten sich ein. Wenige Minuten später tauchten wir bei „RTL“ und in der „Welt“ auf. Dies dann auch im zweifachen Sinne, also nicht nur in der Zeitschrift „Die Welt“, sondern tatsächlich in der ganzen Welt.

Wir haben uns dann einmal für eine Stunde an den Rechner gesetzt und gesucht. Das Ergebnis ist unglaublich. Medien quer über den Globus verteilt zeigten das Bild des Gottesdienstes aus Achterhoek. Die Liste wurde länger und länger. Darunter waren zum Beispiel auch Großbritannien, Spanien, die Slowakei, allen Ernstes sogar in Pakistan und am Ende sogar in New York.